Einisch bringt die Unbeschwertheit der analogen Einwegkamera auf dein Event: Gäste scannen den QR-Code am Tisch und fotografieren drauflos — ohne Vorschau, ohne Nachbessern, ohne App-Download. Entwickelt wird erst nach dem Fest. Der Film liegt so lange in einem Vault, den nur du öffnest — und der sich danach von selbst leert.
Eine Einwegkamera ist gut, weil sie wenig kann. Diese vier Einschränkungen sind keine fehlenden Funktionen — sie sind das Produkt.
Du siehst nach dem Auslösen kein Bild. Kein Kontrollblick, kein zweiter Versuch, keine 40 Varianten desselben Lächelns.
12, 24 oder 36 Aufnahmen pro Kamera. Wer weiss, dass noch drei Bilder übrig sind, überlegt sich das vierte.
Die gemeinsame Galerie bleibt zu, bis der Entwicklungstag da ist — auch für dich als Gastgeber. Was jemand selbst geknipst hat, behält er auf seinem eigenen Gerät.
Der QR-Code am Tisch öffnet die Kamera im Browser. Auf dem iPhone reicht die App Clip: aufploppen, knipsen, fertig.
Ein Fotolabor gibt den Film nicht nur ab, es räumt ihn auch wieder weg. Einisch macht beides — und sagt vorher, wann.
Der QR-Code auf der Tischkarte öffnet die Kamera. Die Zahl oben zählt rückwärts, sonst passiert nichts auf dem Bildschirm. Kein Konto, kein Login, kein Name.
Jede Aufnahme wandert in den Speicher deines Events — ohne Standortdaten, ohne Geräteangaben. Dort sieht sie vorerst niemand. Eine Kopie der eigenen Bilder bleibt im Browser des Gasts, herunterladbar als Paket.
Am Tag, den du beim Anlegen gewählt hast, geht die Galerie auf: zum Katerfrühstück, wenn alle wieder zu Hause sind, oder erst nach einer Woche.
Du lädst die Bilder als Paket auf dein Gerät oder verschickst einen Download-Link an die Gäste. Ab da liegen die Fotos dort, wo du sie hinlegst.
Nach 30 Tagen wandert jede Aufnahme ins Kaltlager, nach 38 Tagen wird sie endgültig gelöscht. Kein Abo, das den Speicher am Leben hält, keine stille Verlängerung.
Die 38 Tage sind eine Frist, kein Angebot: Lade das Fest herunter, solange die Galerie offen ist. Danach ist es weg — bei uns genauso wie bei allen anderen.
Ein Fest mit hundert Gästen lässt sich nicht auf einem einzelnen iPhone sammeln. Also gibt es einen Server. Was dort ankommt, steht hier — Zeile für Zeile.
Kein Analytics, kein Werbe-SDK, kein Tracking-Pixel — weder in der App noch auf der Gästekamera. Die ganze Aufstellung steht ausführlich in der Datenschutzerklärung.
Du sagst dem Assistenten, wie gross das Fest ist und nach welchem Muster verteilt wird — die Anzahl Kameras und die QR-Codes zum Ausdrucken kommen von selbst.
Ein Gast, der zwei Kameras leerknipsen will, wird gebremst: Jede Kamera bleibt beim ersten Gerät, das sie scannt. Und wenn jemand ein Bild bereut, kann er es zum Löschen melden — entscheiden tust du, nicht wir.
Kostenlos anfangen: fünf Kameras, 24 Bilder, Entwicklung nach drei Tagen. Mehr Kameras kosten einmalig, nicht monatlich.
Bald verfügbar