Event-Fotografie

Ein Fest. Ein Film. Kein Filter.

Einisch bringt die Unbeschwertheit der analogen Einwegkamera auf dein Event: Gäste scannen den QR-Code am Tisch und fotografieren drauflos — ohne Vorschau, ohne Nachbessern, ohne App-Download. Entwickelt wird erst nach dem Fest. Der Film liegt so lange in einem Vault, den nur du öffnest — und der sich danach von selbst leert.

Keine Vorschau
Jeder Schnappschuss zählt. Kein Ausbessern, kein zweiter Versuch, kein Inszenieren.
Begrenzter Film
12, 24 oder 36 Bilder pro Kamera — du legst die Zahl vorher fest. Ist der Film leer, ist er leer.
Entwicklung danach
Die Galerie öffnet erst am gewählten Tag: am Morgen danach, nach drei Tagen oder wann immer du willst.
Null Barrieren
Läuft im Browser deiner Gäste. QR scannen, knipsen — kein Download, kein Konto, kein Passwort.
Ohne Standortdaten hochgeladen, nur für dein Event sichtbar, 38 Tage nach der Aufnahme endgültig gelöscht.

Die vier Gesetze

Einisch · Prinzip

Eine Einwegkamera ist gut, weil sie wenig kann. Diese vier Einschränkungen sind keine fehlenden Funktionen — sie sind das Produkt.

  1. 01

    Keine Live-Vorschau

    Du siehst nach dem Auslösen kein Bild. Kein Kontrollblick, kein zweiter Versuch, keine 40 Varianten desselben Lächelns.

  2. 02

    Begrenzter Film

    12, 24 oder 36 Aufnahmen pro Kamera. Wer weiss, dass noch drei Bilder übrig sind, überlegt sich das vierte.

  3. 03

    Entwicklung nach dem Fest

    Die gemeinsame Galerie bleibt zu, bis der Entwicklungstag da ist — auch für dich als Gastgeber. Was jemand selbst geknipst hat, behält er auf seinem eigenen Gerät.

  4. 04

    Kein App-Download

    Der QR-Code am Tisch öffnet die Kamera im Browser. Auf dem iPhone reicht die App Clip: aufploppen, knipsen, fertig.

Vom QR-Code bis zum leeren Archiv

Ablauf

Ein Fotolabor gibt den Film nicht nur ab, es räumt ihn auch wieder weg. Einisch macht beides — und sagt vorher, wann.

  1. Am Fest

    Scannen und knipsen

    Der QR-Code auf der Tischkarte öffnet die Kamera. Die Zahl oben zählt rückwärts, sonst passiert nichts auf dem Bildschirm. Kein Konto, kein Login, kein Name.

  2. Sofort danach

    Ab in den Vault

    Jede Aufnahme wandert in den Speicher deines Events — ohne Standortdaten, ohne Geräteangaben. Dort sieht sie vorerst niemand. Eine Kopie der eigenen Bilder bleibt im Browser des Gasts, herunterladbar als Paket.

  3. Tag 1, 3 oder 7

    Entwicklung

    Am Tag, den du beim Anlegen gewählt hast, geht die Galerie auf: zum Katerfrühstück, wenn alle wieder zu Hause sind, oder erst nach einer Woche.

  4. Danach

    Herunterladen

    Du lädst die Bilder als Paket auf dein Gerät oder verschickst einen Download-Link an die Gäste. Ab da liegen die Fotos dort, wo du sie hinlegst.

  5. Tag 38

    Der Film ist weg

    Nach 30 Tagen wandert jede Aufnahme ins Kaltlager, nach 38 Tagen wird sie endgültig gelöscht. Kein Abo, das den Speicher am Leben hält, keine stille Verlängerung.

Die 38 Tage sind eine Frist, kein Angebot: Lade das Fest herunter, solange die Galerie offen ist. Danach ist es weg — bei uns genauso wie bei allen anderen.

Was auf dem Server liegt — und was nicht

Einisch · Daten

Ein Fest mit hundert Gästen lässt sich nicht auf einem einzelnen iPhone sammeln. Also gibt es einen Server. Was dort ankommt, steht hier — Zeile für Zeile.

Bleibt auf dem Gerät deiner Gäste

Wo das Foto entstand
Die Aufnahme wird im Browser neu gerechnet, bevor sie hochgeht. GPS-Position, Kameramodell und Zeitstempel aus den Bilddaten fallen dabei weg.
Wer fotografiert hat
Gäste melden sich nirgends an. Es gibt keinen Namen, keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer zu einer Aufnahme.

Liegt auf dem Server

Das Foto selbst
Im privaten Speicher deines Events. Herausgegeben wird es nur über kurzlebige Links, die die App für dich erzeugt.
Eine Kamera-Nummer
Damit die App weiss, wie viele Bilder dieser Film noch hat — und, falls du es eingestellt hast, welche Tischnummer ins Bild gehört.
Eine Zufallskennung des Geräts
Eine im Browser gewürfelte Nummer wie guest_4f9c…, damit dasselbe Handy dieselbe Kamera weiterführt. Bewusst kein Browser-Fingerabdruck.
Dein Konto als Gastgeber
Ausschliesslich über «Mit Apple anmelden» (Sign in with Apple). Kein Passwort, keine E-Mail-Registrierung. Nur du brauchst eines, deine Gäste nie.

Kein Analytics, kein Werbe-SDK, kein Tracking-Pixel — weder in der App noch auf der Gästekamera. Die ganze Aufstellung steht ausführlich in der Datenschutzerklärung.

Wie die Kameras auf die Gäste kommen

Verteilung

Du sagst dem Assistenten, wie gross das Fest ist und nach welchem Muster verteilt wird — die Anzahl Kameras und die QR-Codes zum Ausdrucken kommen von selbst.

Pro Tisch
Jeder Tisch bekommt seinen eigenen QR-Code und seine eigene Kamera. Die Tischnummer lässt sich auf Wunsch ins Bild brennen.
Pro Person
Eine Kamera pro Gast. Am ehrlichsten, am teuersten — und bei kleinen Runden das Richtige.
Pro Gruppe
Familie, Team, Reisegruppe: Du legst die Anzahl Gruppen fest, jede bekommt eine Kamera.
Geteilter Pool
Ein einziger QR-Code für alle. Die Kameras werden beim Scannen automatisch zugeteilt, bis der Vorrat weg ist.

Ein Gast, der zwei Kameras leerknipsen will, wird gebremst: Jede Kamera bleibt beim ersten Gerät, das sie scannt. Und wenn jemand ein Bild bereut, kann er es zum Löschen melden — entscheiden tust du, nicht wir.

Einisch · iPhone

Ein Fest sieht anders aus, wenn niemand nachschaut, wie es aussieht.

Kostenlos anfangen: fünf Kameras, 24 Bilder, Entwicklung nach drei Tagen. Mehr Kameras kosten einmalig, nicht monatlich.

Bald verfügbar